Die Rösti wurde zunächst als „Gschwellti“ bezeichnet. Dieser Begriff wurde im 19. Jahrhundert durch den Begriff „Rösti“ ersetzt. Der Begriff „Rösti“ stammt aus dem Schweizerdeutschen und bedeutet „geröstet“.
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Die Rösti wurde zunächst als „Gschwellti“ bezeichnet. Dieser Begriff wurde im 19. Jahrhundert durch den Begriff „Rösti“ ersetzt. Der Begriff „Rösti“ stammt aus dem Schweizerdeutschen und bedeutet „geröstet“.

Kartoffeln schälen und grob raspeln
Die Flüssigkeit mit einem Tuch ausdrücken
Die Eier trennen
Die Muskatnuss reiben
Die Kartoffelmasse mit dem Eigelb, dem Salz, dem Pfeffer und dem Muskatabrieb in einer Schüssel vermengen.
Eine Pfanne bereitstellen und Butterschmalz hineingeben.
Es gibt mehrere Möglichkeiten ein Rösti zu braten. Man nimmt so viel Kartoffelmasse, dass es einen großen Rösti ergibt, oder man nimmt kleinere Portionen und legt bis zu fünf Röstis nebeneinander in die Pfanne. Das ist jedem selbst überlassen.
Beide Varianten werden in Butterschmalz, beidseitig, goldgelb, gebraten.
Bei der Variante mit einem großen Rösti, anschließend Portionsweise zerteilen.
Nach dem Bratvorgang auf Küchenkrepp abtropfen lassen.

Hierzu passt z. Beispiel:
Zum Schweizer Nationalgericht Rösti passt der Wein besonders gut, wenn er die Rösti in ihrer herzhaften Einfachheit begleitet, ohne sie zu übertönen. Da Rösti häufig mit Speck, Käse, Zwiebeln oder Spiegeleiern serviert wird, kann die Weinwahl je nach Beilage leicht variieren. Hier sind einige allgemeine Empfehlungen:
Weißwein-Empfehlung:
Chasselas (Gutedel) – typischer Schweizer Weißwein, besonders aus dem Waadtland oder Wallis. Leicht, frisch, dezent – ideal zur Rösti.
Fendant – Walliser Variante des Chasselas, passt perfekt zu Käse und Rösti.
Rotwein-Alternative:
Dôle – fruchtiger, leichter Walliser Rotwein aus Pinot Noir und Gamay, passt gut bei Rösti mit Speck oder Saucissons.
Rotwein-Empfehlung:
Pinot Noir – ein eleganter, leichter Rotwein mit frischer Säure, ergänzt die Röstaromen und den Speck hervorragend.
Gamay – fruchtiger, lebendiger Rotwein, ebenfalls passend zu Rösti mit kräftigerem Belag.
Weißwein-Empfehlung:
Sylvaner (Johannisberg im Wallis) – mittelkräftiger Weißwein mit feiner Frucht und gutem Körper.
Riesling-Silvaner (Müller-Thurgau) – leicht, floral und frisch, ideal zu einer kräuterigen Rösti-Variante.
Ein Chasselas oder Fendant ist die klassische, sichere Wahl – typisch schweizerisch und ideal zu Rösti in fast jeder Form. Wer lieber Rotwein trinkt, ist mit einem leichten Pinot Noir aus der Schweiz gut beraten.
